Mit Keramik auf den Spuren der Natur

Metallfreie Zahnmedizin

In der universitären Zahnmedizin spielen die unerwünschten klinischen Auswirkungen von dentalen Werkstoffen keine, allenfalls eine akademische Rolle. In der täglichen Praxis dagegen sind Zahnärzte, Umweltmediziner und alternative Therapeuten regelmäßig mit diesen Folgen konfrontiert. Neben verschiedenen Kunststoffen gelten vor allem Metalle im Mund als potentiell schädlich. Die weiter zunehmenden Belastungen aus der Umwelt verschärfen die Situation. Insbesondere elektromagnetische Wellen (Mobilfunk, W-LAN u.a.) könnten in Anbetracht des exzessiven Ausbaus der Funknetze ein Schadenspotential erreichen, das die Schäden des Rauchens weit übertrifft.

 

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Abbildungen: Vollkeramische Inlays, konstruiert in einem CAD/CAM-Verfahren. Virtuelles Modell, Konstruktion des ersten Inlays und Situation im Mund mit eingesetzten Inlays.

 

Glücklicherweise hat ein Umdenken in der zahnärztlichen Praxis begonnen. So haben sich vollkeramische Versorgungen in der konservierenden und prothetischen Zahnmedizin längst etabliert. Auch in der Kieferorthopädie und der Implantologie ist die biologische Revolution in vollem Gange. Metallfreie Zahnstellungskorrekturen und vollkeramische Implantate finden zunehmend mehr Verwendung.

 

Insbesondere in der metallfreien Implantologie hat die Tagesklinik sich durch die ständigen Verbesserungen der vollkeramischen Implantate (Entwickler Dr. Ulrich Volz) und Behandlungsabläufe eine weltweit herausragende Stellung erarbeitet.

 

Weitere Informationen bekommen Sie in dem folgenden Ausschnitt eines Vortrages von Dr. Holger Scholz auf einer Veranstaltung der Tagesklinik aus dem Jahr 2014. Die vollständige Aufzeichung der Veranstaltung können Sie u.a. bei www.nutricosmos.de kaufen.