Category List


Tag List


Tag Cloud



Archive

Regio TV in der Tagesklinik

26. Oct 2014


Regio TV zeigt in einem etwa 10 minütigen Beitrag u.a., wie in der Tagesklinik Konstanz Amalgam sicher entfernt wird. Eine Patientin berichtet von deutlichen Verbesserungen nach der Amalgamentfernung unter Schutzmaßnahmen.

 

regioTV.jpg

http://www.regio-tv.de/video/338435.html

 

Praktisches Vorgehen: Über die zu behandelnden Zähne wird eine so genannte Kofferdam-Folie gezogen, eine Gummifolie (für Allergiker auch latexfrei), die die gesamte Mundhöhle abdeckt und aus der nur die zu behandelnden Zähne heraus schauen. Dadurch können keine Metallsplitter und kein Schleifstaub in die Mundhöhlenschleimhaut eindringen oder über die Mundhöhle in den Verdauungstrakt oder die Atemwege gelangen. Zusätzlich wird ein so genannter „Clean-up“-Sauger eingesetzt, der den gesamten zu behandelnden Zahn umfasst. Während der Amalgamentfernung wird dem Patienten über eine Nasensonde Sauerstoff zugeführt. Dadurch wird das im Quecksilberdampf freie Quecksilber oxidiert. Dies reduziert die Verfügbarkeit für eine Aufnahme in den Körper über die gut durchbluteten Alveolen der Lunge. Zusätzlich erhalten Patient und Behandler über eine externe Luftzufuhr nicht kontaminierte Frischluft. Werden andere Metalllegierungen entfernt ist die Sauerstoffzufuhr entbehrlich. Die Raumluft wird durch Ventilatoren oder andere geeignete Maßnahmen ausgetauscht (dekontaminiert). Die Augen sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, z.B. eine Schwimmbrille geschützt werden. Die eigentliche Entfernung der metallischen Versorgung erfolgt mit niedrigen Drehzahlen (keine Turbine) und mit schneidenden Hartmetallbohrern, nicht abtragend mit diamantierten Instrumenten. Auch das unter der Metallversorgung liegende Dentin ist in der Regel kontaminiert und muss im Rahmen der Möglichkeiten abgetragen werden.

 

Clean-up_Sauger.jpg

Bild: Kofferdam und Clean-up Sauger isolieren den zu sanierenden Zahn.

 

Praktisches Vorgehen: Über die zu behandelnden Zähne wird eine so genannte Kofferdam-Folie gezogen, eine Gummifolie (für Allergiker auch latexfrei), die die gesamte Mundhöhle abdeckt und aus der nur die zu behandelnden Zähne heraus schauen. Dadurch können keine Metallsplitter und kein Schleifstaub in die Mundhöhlenschleimhaut eindringen oder über die Mundhöhle in den Verdauungstrakt oder die Atemwege gelangen. Zusätzlich wird ein so genannter „Clean-up“-Sauger eingesetzt, der den gesamten zu behandelnden Zahn umfasst.

Während der Amalgamentfernung wird dem Patienten über eine Nasensonde Sauerstoff zugeführt. Dadurch wird das im Quecksilberdampf freie Quecksilber oxidiert. Dies reduziert die Verfügbarkeit für eine Aufnahme in den Körper über die gut durchbluteten Alveolen der Lunge. Zusätzlich erhalten Patient und Behandler über eine externe Luftzufuhr nicht kontaminierte Frischluft. Werden andere Metalllegierungen entfernt ist die Sauerstoffzufuhr entbehrlich. Die Raumluft wird durch Ventilatoren oder andere geeignete Maßnahmen ausgetauscht (dekontaminiert). Die Augen sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, z.B. eine Schwimmbrille geschützt werden.

Die eigentliche Entfernung der metallischen Versorgung erfolgt mit niedrigen Drehzahlen (keine Turbine) und mit schneidenden Hartmetallbohrern, nicht abtragend mit diamantierten Instrumenten. Auch das unter der Metallversorgung liegende Dentin ist in der Regel kontaminiert und muss im Rahmen der Möglichkeiten abgetragen werden.

- See more at: http://tagesklinik-konstanz.de/umweltzahnmedizin/metallentfernung/#sthash.maV6SUxQ.dpuf

Praktisches Vorgehen: Über die zu behandelnden Zähne wird eine so genannte Kofferdam-Folie gezogen, eine Gummifolie (für Allergiker auch latexfrei), die die gesamte Mundhöhle abdeckt und aus der nur die zu behandelnden Zähne heraus schauen. Dadurch können keine Metallsplitter und kein Schleifstaub in die Mundhöhlenschleimhaut eindringen oder über die Mundhöhle in den Verdauungstrakt oder die Atemwege gelangen. Zusätzlich wird ein so genannter „Clean-up“-Sauger eingesetzt, der den gesamten zu behandelnden Zahn umfasst.

Während der Amalgamentfernung wird dem Patienten über eine Nasensonde Sauerstoff zugeführt. Dadurch wird das im Quecksilberdampf freie Quecksilber oxidiert. Dies reduziert die Verfügbarkeit für eine Aufnahme in den Körper über die gut durchbluteten Alveolen der Lunge. Zusätzlich erhalten Patient und Behandler über eine externe Luftzufuhr nicht kontaminierte Frischluft. Werden andere Metalllegierungen entfernt ist die Sauerstoffzufuhr entbehrlich. Die Raumluft wird durch Ventilatoren oder andere geeignete Maßnahmen ausgetauscht (dekontaminiert). Die Augen sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, z.B. eine Schwimmbrille geschützt werden.

Die eigentliche Entfernung der metallischen Versorgung erfolgt mit niedrigen Drehzahlen (keine Turbine) und mit schneidenden Hartmetallbohrern, nicht abtragend mit diamantierten Instrumenten. Auch das unter der Metallversorgung liegende Dentin ist in der Regel kontaminiert und muss im Rahmen der Möglichkeiten abgetragen werden.

- See more at: http://tagesklinik-konstanz.de/umweltzahnmedizin/metallentfernung/#sthash.maV6SUxQ.dpuf

Praktisches Vorgehen: Über die zu behandelnden Zähne wird eine so genannte Kofferdam-Folie gezogen, eine Gummifolie (für Allergiker auch latexfrei), die die gesamte Mundhöhle abdeckt und aus der nur die zu behandelnden Zähne heraus schauen. Dadurch können keine Metallsplitter und kein Schleifstaub in die Mundhöhlenschleimhaut eindringen oder über die Mundhöhle in den Verdauungstrakt oder die Atemwege gelangen. Zusätzlich wird ein so genannter „Clean-up“-Sauger eingesetzt, der den gesamten zu behandelnden Zahn umfasst.

Während der Amalgamentfernung wird dem Patienten über eine Nasensonde Sauerstoff zugeführt. Dadurch wird das im Quecksilberdampf freie Quecksilber oxidiert. Dies reduziert die Verfügbarkeit für eine Aufnahme in den Körper über die gut durchbluteten Alveolen der Lunge. Zusätzlich erhalten Patient und Behandler über eine externe Luftzufuhr nicht kontaminierte Frischluft. Werden andere Metalllegierungen entfernt ist die Sauerstoffzufuhr entbehrlich. Die Raumluft wird durch Ventilatoren oder andere geeignete Maßnahmen ausgetauscht (dekontaminiert). Die Augen sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, z.B. eine Schwimmbrille geschützt werden.

Die eigentliche Entfernung der metallischen Versorgung erfolgt mit niedrigen Drehzahlen (keine Turbine) und mit schneidenden Hartmetallbohrern, nicht abtragend mit diamantierten Instrumenten. Auch das unter der Metallversorgung liegende Dentin ist in der Regel kontaminiert und muss im Rahmen der Möglichkeiten abgetragen werden.

- See more at: http://tagesklinik-konstanz.de/umweltzahnmedizin/metallentfernung/#sthash.maV6SUxQ.dpuf

Praktisches Vorgehen: Über die zu behandelnden Zähne wird eine so genannte Kofferdam-Folie gezogen, eine Gummifolie (für Allergiker auch latexfrei), die die gesamte Mundhöhle abdeckt und aus der nur die zu behandelnden Zähne heraus schauen. Dadurch können keine Metallsplitter und kein Schleifstaub in die Mundhöhlenschleimhaut eindringen oder über die Mundhöhle in den Verdauungstrakt oder die Atemwege gelangen. Zusätzlich wird ein so genannter „Clean-up“-Sauger eingesetzt, der den gesamten zu behandelnden Zahn umfasst.

Während der Amalgamentfernung wird dem Patienten über eine Nasensonde Sauerstoff zugeführt. Dadurch wird das im Quecksilberdampf freie Quecksilber oxidiert. Dies reduziert die Verfügbarkeit für eine Aufnahme in den Körper über die gut durchbluteten Alveolen der Lunge. Zusätzlich erhalten Patient und Behandler über eine externe Luftzufuhr nicht kontaminierte Frischluft. Werden andere Metalllegierungen entfernt ist die Sauerstoffzufuhr entbehrlich. Die Raumluft wird durch Ventilatoren oder andere geeignete Maßnahmen ausgetauscht (dekontaminiert). Die Augen sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, z.B. eine Schwimmbrille geschützt werden.

Die eigentliche Entfernung der metallischen Versorgung erfolgt mit niedrigen Drehzahlen (keine Turbine) und mit schneidenden Hartmetallbohrern, nicht abtragend mit diamantierten Instrumenten. Auch das unter der Metallversorgung liegende Dentin ist in der Regel kontaminiert und muss im Rahmen der Möglichkeiten abgetragen werden.

- See more at: http://tagesklinik-konstanz.de/umweltzahnmedizin/metallentfernung/#sthash.maV6SUxQ.dpuf



Über den Autor

Dr. Holger Scholz

Dr. Holger Scholz ist Zahnarzt und Leiter der zahnärztlichen Tagesklinik Konstanz mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Die Tagesklinik Konstanz ist eine integrative Klinik für biologische Zahnmedizin mit assoziierter Abteilung für Umweltmedizin unter der Leitung von Dr. Joachim Mutter (www.envimed.de). Er ist Referent und Autor zu Themen aus den Bereichen metallfreie Zahnmedizin und integrative Behandlungskonzepte. Dr. Scholz ist sehr erfolgreich als Peak Performance Coach (zertifizierter NLP-Master und Coach) tätig und beschäftigt sich intensiv mit nachhaltig erfolgreichen Lebenskonzepten, hier v.a. mit den Zusammenhängen von Ernährung, Sport, innerer Haltung und Erfolg.


Add Pingback

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Kommentar schreiben



(Ihre E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.)


Ungültiger Sicherheitscode

Bitte klicken Sie das Bild an, um einen neuen Sicherheitscode zu laden.